Spiele und Methoden zu WhatsApp. Heute: Gruppendruck und Medienstress

Facebook-Übernahme und der Veränderung der Datenschutzrichtlinien zum Trotz: An WhatsApp ist heutzutage kaum noch ein Vorbeikommen, vor allem in der Jugendarbeit.Der Nachrichtengigant ist bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt, was aber auch seine Gefahren hat, wenn diese den Dienst unreflektiert nutzen. In dieser Kurzreihe beschäftigen wir uns mit Methoden, Spielen und Projektideen, mit denen man verschiedene Themen rund um den beliebtesten Messengerdienst angehen kann, ohne Gebetsmühlenartig Warnungen von sich geben zu müssen.

Auch wenn viele der Kinder und Jugendlichen inzwischen eine ganz ansehnliche Medienkompetenz an den Tag legen, kann es manchmal sinnvoll sein, ihnen die Gefahren und Hintergründe dieses Messengerdienstes (wieder) ins Bewusstsein zu rufen. Denn seien wir mal ehrlich: Wir werden sie nicht davon abhalten können. Wir können ihnen aber Wege zeigen, wie sie ihn nutzen können, ohne es hinterher zu bereuen

Thema: Gruppendruck und Medienstress

Ein großes Problem, dessen sich gerade Jugendliche oft nicht bewusst sind, ist der soziale Druck, der mit WhatsApp einhergeht. Alle wollen dabei sein, weil vermeintlich alle dort sind. Wer nicht drin ist, fühlt sich (und ist auch häufig) außen vor. Außerdem tauschen gerade Jugendliche so viele Nachrichten über diesen Dienst aus, dass sie schnell an ihrem Handy kleben, um bloß keine Neuigkeiten zu verpassen.

Diese Problematik kann man unterschiedlich angehen:

    • Spiel für die Gruppenstunde: Ein Gruppenmitglied legt sein Smartphone auf einen Tisch in die Mitte. Alle anderen zücken ihre Handys und haben die Vorgabe, wild Nachrichten an dieses eine Smartphone zu schicken, sei es direkt oder über Gruppen, in denen derjenige Mitglied ist. Es darf kein Wort direkt an diese Person gesprochen werden. Die Zeit stoppen, bis derjenige vor Neugierde nach seinem Handy greift und nachschaut. Danach ist ein anderes Gruppenmitglied dran.
    • Gruppenstundenübergreifendes Projekt: Ihr gebt den Kindern Klickzähler mit, mit denen sie zählen sollen, wie oft sie am Tag auf Ihr Handy gucken (dabei bitte ALLES zählen, also auch, nach der Uhrzeit zu schauen ohne das Handy zu entsperren). Um realistische Zahlen zu bekommen (und den eigenen Konsum gleich mit zu reflektieren), sollte einer der Leiter (oder einfach alle) am Besten mitmachen. In der nächsten Gruppenstunde kann man das dann in der Gruppe reflektieren und ggf. Belohnungen an die Kinder verteilen, die sich besonders gut ‚zurückhalten‘ konnten.
    • Idee für Freizeiten: Alle Teilnehmer geben ihre Handys bei der Lagerleitung ab, können ihres aber zwischendurch durch ansprechen des zuständigen Leiters kurz benutzen („mal kurz was nachschauen“), aufladen oder sogar wieder mitnehmen. Jede dieser Aktionen wird mit der Zeit notiert und am Ende des Lagers ausgewertet. Abschließend gibt es eine Bestenliste und ggf. Preise für diejenigen, die am längsten ohne ihr Smartphone ausgekommen sind.

Das wars für heute an Inspirationen, mehr Themen gibts im nächsten Teil! 🙂

Gruß!
Eure Kahzn

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Der BDKJ Duisburg ist jetzt auch bei benefind!

Manchmal kann es so einfach sein: Einfach online suchen und dabei Gutes tun. Benefind ist eine geniale Suchmaschine, die gemeinnützige Organisationen fördert. Und wir sind jetzt auch dabei!

Wenn ihr die Duisburger Jugendarbeit unterstützen wollt, habt ihr mit benefind eine gute und einfach Methode dazu. Benefind ist eine Suchmaschine, die über Werbelinks Spenden für gemeinnützige Organisationen generiert. Hierbei müsst ihr weder aktiv Geld ausgeben, noch irgendwo angemeldet sein. Es reicht vollkommen, wenn ihr benefind für eure Suchanfragen nutzt und schon bekommt der BDKJ Duisburg für jeden zweiten Klick 1 Cent gutgeschrieben. Und da benefind für seine Suche die Server von Yahoo benutzt, sind die Suchergebnisse in der Regel ebenso verlässlich und hilfreich wie bei allen anderen gängigen Suchmaschinen.

Wie wechsle ich nun zu benefind und unterstütze damit den BDKJ Duisburg?

Wenn ihr zum ersten Mal auf http://www.benefind.de geht und eine Suche startet, generiert ihr automatisch Spenden für alle Organisationen, die auf benefind registriert sind. Aus diesem allgemeinen „Topf“ werden die Spenden dann gleichmäßig auf alle verteilt.

Wenn ihr aber ausdrücklich für den BDKJ Duisburg spenden wollt (was wir natürlich ganz toll fänden), geht das so:

  1. Geht auf benefind.de und klickt dort links unten auf „Auswahl ändern“.benefind01
  2. Auf der nächsten Seite findet Ihr eine Liste mit den unterstützten Organisationen. Ihr könnt euch natürlich die Mühe machen, den BDKJ mühsam in den verschiedenen Kategorien zu suchen, aber wozu hat man dann eine Suchmaschine? benefind02
  3. Der nächste Schritt erklärt sich von selbst…benefind03
  4. Und dann: Ta-ta-ta-taaaaaaa! Ab jetzt generiert ihr Spenden für den BDKJ.benefind04

Wie bereits erwähnt, finanziert sich benefind über Werbelinks. Deswegen funktioniert es nur, wenn ihr bei der Suche keine Adblocker benutzt. Um den Wechsel zu erleichtern, empfehlen wir, benefind direkt in eurem Browser als Startseite und Standardsuchmaschine einzustellen.

Wir würden uns freuen :).

Lieben Gruß und Cheers!

Eure Kathi aka Kahzn

Runter vom Sofa! Ideen für Sommertaugliche Medienprojekte. Heute: Das Musikvideo.

Es ist endlich so weit: Die Sommerferien haben begonnen, endlich raus in die Sonne, an den Strand, Eis essen und Fußball spielen und überhaupt jeden Sonnenstrahl auskosten, den unser sonst so regenfreudiges Klima so hergibt!

Wer will da schon den ganzen Tag in irgendeinem muffigen Studio hocken und Filme schneiden, Ton abmischen oder stundenlang Püppchen für Stop-Motion-Clips verschieben?

Medienpädagogik passt nicht in den Sommer? Das halten wir für ein veraltetes Klischee. Wir haben uns mal umgesehen und zumindest 2 Medieprojekte gefunden, die perfekt zum Sommer passen:

1.) Musikvideo drehen

Ihr habt sie mit Sicherheit schon einmal gesehen: Diese Eigeninterpretationen von Musikvideos, oft auch Lip-Dubs oder Lip-Syncs genannt, die wiederum eine Zeit lang viral durch alle sozialen Netzwerke flattern. Und vermutlich ist euch schon öfter mal der Gedanke gekommen, ob ihr sowas ähnliches nicht auch auf die Beine stellen könntet. Wir sagen: Ihr könnt das! Sei es nur für euch und eure Truppe oder um es gleich auf YouTube der ganzen Welt zu präsentieren.

Alles, was ihr braucht, sind ein paar motivierte Menschen, ein gutes Konzept, ein paar Proben und eine Kamera. Nun, zumindest was die Kamera betrifft, können wir von der BDKJ Stadtstelle euch aushelfen, denn wir bieten sowohl diese als auch das Stativ dazu in unserer Ausleihe an.

Fürs Schneiden eines solchen Videos reicht in der Regel kostenlose Software wie der Windows Movie Maker bzw. (für den Ton) audacity aus. Der Vorteil einer solchen kostenfreien Software ist auch, dass sie verhältnismäßig einfach aufgebaut ist und sich daher besonders gut für Anfänger eignet.

Und so können dann fertige Versionen eurer Videos aussehen:

Kleiner Tipp für denjenigen, der dann nachher die glorreiche (und leider wenig sonnenlicht-affine) Aufgabe des Schneidens und Bearbeitens übernehmen muss: 10 Tipps und Tricks, wie man Amateur-Filmchen ein bisschen besser aussehen lassen kann ;).

im nächsten Beitrag: Locandy – die Smartphone-App… (kommt sobald wir mit dem Testlauf durch sind ;))

Bis bald!

Cheers, 

Eure Kahzn

Credits fürs Titelfoto: nosha from Pennington, New Jersey, USA (cc-2.0-Lizenz)

Noch kein Plan für die nächste Gruppenstunde? Diese 5 Linktipps helfen euch bestimmt bei eurer Vorbereitung (notfalls auch lastminute).

Schon wieder dasselbe basteln, spielen, kochen?

Schreien die Kinder vor Freude, wenn ihr den Plan für die nächste Gruppenstunde vorstellt, oder ähnelt ihr Blick eher dem hier?

Wenn letzteres der Fall ist, könntet ihr vielleicht ein wenig Hilfestellung gebrauchen. Oder vielleicht seid Ihr noch neu und unerfahren als Leiter und könntet ein paar Vorschläge gebrauchen?

Kein Problem! Ich hab mich da mal ein bisschen schlau gemacht, was es da so alles tolles im Netz zu finden gibt und es für euch zusammengestellt. Hier sind mal so 5 Anlaufstellen für euch.

1. Praxis Jugendarbeit:

Lasst euch von dem 90er-Design nicht abschrecken, praxis-jugendarbeit.de ist eine der umfassendsten, frei verfügbaren Spielesammlungen, die ich bisher im Internet gefunden habe. Da findet ihr sowohl Spielideen und ausgearbeitete Programme als auch verschiedene Bastelideen oder Tipps für für Spiri-Abende. Leider habe ich den Eindruck, dass an der Seite in den letzten Jahren nur noch sehr wenig gemacht wurde, aber nichtsdestotrotz kann man dort auch zu aktuelleren Themen gute Anleitungen finden.

Nach einem ähnlichen Prinzip, allerdings mit einer Wikipedia-ähnlicheren Struktur arbeiten  ideasharing und gruppenstundenspiele.de, die aber noch nicht so umfangreich sind und außerdem alles unter cc-lizenzen veröffentlichen (was es wiederum leichter macht, gute Ideen anzupassen und weiterzuverbreiten).

2. grik:

Die Community-Alternative zu praxis-jugendarbeit. Grik ist eine Mischung aus Forum und Spielsammlung, die die Nutzer durch ein internes Belohnungssystem („GM“) dazu ermuntert, selbst etwas in den Ideenpool beizutragen, um mehr daraus schöpfen zu können. Dadurch kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass man dort häufiger auf Spiele und Programmideen mit aktuellem Bezug stößt und generell häufigere Updates erwarten kann.

Außerdem gibt es hin und wieder ganz nette Community-Aktionen, für die man manchmal sogar ganz nette Giveaways abstauben kann. Ein Beispiel dafür wäre die letzte Aktion, bei der es darum ging, 200 weitere Rollen für das Spiel „Kotzendes Känguruh“ zu erfinden. Zu gewinnen gab es extra-GM oder ein Spiele-Booklet.

3. Der jugendleiter-blog:

Diese Seite wird seit 2008 von Daniel Seiler, einem aktiven Jugendleiter mit mehr als 10 Jahren Jugendverbandserfahrung, bis heute und weiterhin gefüttert und gepflegt. Sie beinhaltet sowohl „klassische“ Spiel- und Programmideen als auch Medienpädagogisches, Hintergrundwissen und weiteres lesenwertes Material.

Beispiel: In seiner Kategorie „Braucht man…?“ hinterfragt Daniel Seiler ganz alltägliche Leitergewohnheiten und regt dadurch zu interessanten Diskussionen an.

4. Der Medienpädagogik-Praxis-Blog:

An sich ist dieser Blog eher auf Theorie und Hintergrundwissen gemünzt. Allerdings gibt es da die nette kleine Rubrik „Praxis-Projekte“, wo ihr Ideen für Radiosendungen mit Jugendlichen, Foto-Stories mit Computerspielhelden oder QR-Code-Rallyes finden könnt.

5. Darüber hinaus könnt ihr einige Materialsammlungen zu verschiedenen Themen, Verbänden und Altersstufen auf facebook, Twitter und Co. finden. Mein Tipp für Pfadfinder: Die Gruppe „Materialiensammlung für Pfadfindergruppenstunden“ auf facebook. Diese Gruppe ist zwar augenscheinlich geschlossen, allerdings dürfte es kein großes Problem sein, hierfür zugelassen zu werden. Was ich geschafft habe, schafft ihr auch ;).

Darüberhinaus will ich euch noch ein paar kleine Tipps aus meiner eigenen Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen geben:

1. Plant nicht zu viel vorab – lasst den Kindern genug Zeit, das Thema selbst zu ergänzen und mit Leben zu füllen, anstatt sie im Stechschritt durch den vorgefertigten Plan zu jagen. Ein Backup-Spiel für den Fall, dass ihr früher fertig werden solltet (was nicht passieren wird) reicht vollkommen aus.

2. Bezieht die Jugendlichen ruhig in die Planung mit ein. Ihr könnt z.B. eine Gruppenstunde am Anfang des Jahres oder des Halbjahres dazu nutzen, ein kleines Programm-Brainstorming zu machen.

3. Seid kreativ! Manchmal reicht ein Klassiker in neuem Gewand, um die Kinder neu zu begeistern. Manchmal lohnt es sich aber auch durchaus, einfach mal ein ganz neues Spiel zu erfinden. Ja, auch auf die Gefahr hin, dass es anfängliche Schwierigkeiten bei der Erarbeitung der Regeln gibt. Einmal etabliert kann es unheimlich förderlich für die Gruppe sein, etwas derart „eigenes“ zu haben.

4. Traut euch raus! Viele Leiter bewegen sich viel zu selten aus den vertrauten Jugendheim-Wänden hinaus, weil sie den bürokratischen Aufwand fürchten. Dabei ist es meist überhaupt kein Problem, mit der eigenen Gruppe auch mal spontan in den nahegelegenen Park oder in die nächste Fußgängerzone zu gehen, um mal etwas Abwechslung in die Gruppenstunde zu bringen.

Diese Auflistung – weder die erste noch die zweite – erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn ich eine wichtige Seite hier nicht aufgelistet habe, gebt mir bitte kurz Bescheid, dann füge ich sie hier gerne noch ein.

Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass ich dem einen oder anderen unter euch ein wenig weiterhelfen konnte.

Cheers und gute Nacht!

Eure Kathi aka Kahzn

Ausleihangebote des BDKJ

Plant ihr bald ein Pfarrfest? Oder wollt ihr euren Stand auf dem Stadtteilfest ein wenig aufpeppen?

Steht vielleicht ein Stammesjubiläum oder eine Jubiläumsfahrt mit Spezialprogramm an?

Dann solltet ihr die Ausleihangebote der verschiedenen BDKJ-Stadtstellen in eurer Nähe auf jeden Fall im Hinterkopf behalten!

Ob Geocaching-Ausrüstung, Bungee-Running, Buttonmaschine, Disco-/Gesangsanlage, Zuckerwattemaschine oder Großgruppenzelte, so manches kann man sich kostengünstig ausleihen und spart so teure und womöglich unnötige Anschaffungen.

Hier seht ihr eine kleine Auswahl an besonderen Möglichkeiten, die euch Stadtstellen in eurer Nähe bieten. Meist kostest es für kirchliche Verbände und solche aus der jeweiligen Stadt nochmal etwas weniger, aber auch ohne Rabatt ist so manches eine Überlegung wert.

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Duisburg – dort bekommt ihr z.B. Crossboccia-Ausrüstung, Riesenjenga-Steine, Boomwhackers (Klanghölzer), GPS-Geräte für Geocaching oder auch eine Buttonmaschine.

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Oberhausen bietet u.a. einen Bungee-run und eine Jonglierkiste.

Konzert

In Dortmund gibt es die nötige Ausstattung für das nächste Konzert: Disco-, Musik-, Gesangs- und Lichtanlage.

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Gelsenkirchen hat außerdem z.B. eine Popcorn- oder Zuckerwattemaschine.

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… und last but not least: Herne bietet wirklich viel, darunter z.B. Batakas (Schaumstoffknüppel), große Handpuppen, ein Sprungtuch und eine Zauberkiste.

Sucht euch was aus, schaut ob es noch nicht verliehen ist und plant es mit ein! Ihr habt offiziell keine Ausrede mehr, das dritte Jahr in Folge nur Waffeln anzubieten ;).

Cheers, 

Eure Kahzn

Nikolausaktion des BDKJ

Warum?

Der heilige Nikolaus von Myra ist für seine Großherzigkeit und Selbstlosigkeit bekannt geworden.

Der Bischof von Myra steht für ein Handeln aus christlicher Nächstenliebe heraus und zeigt, wie ein faires Miteinander möglich ist.

Er ist ein Beispiel dafür, dass selbstloses Schenken möglich ist und nicht nur den anderen hilft. ( BDKJ Deutschland)

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Deswegen bildet er einen Gegenpol zum bärtigen Mann im Coca-Cola-Bademantel, der uns jeden tieferen Sinn der Adventszeit jenseits der Konsumhektik vergessen lässt. Fair gehandelte Schoko-Nikoläuse, die den echten Nikolaus abbilden und – so zumindest in Duisburg – an die Jugendverbände verteilt werden: Das bildet in mehrerlei Hinsicht einen Kontrapunkt zum 50-Cent-„Nikolaus“ aus dem Supermarkt.

Kostet es was?

Nö. Zumindest nicht beim BDKJ Duisburg, doch die Anzahl ist begrenzt! Interessierte Jugendverbandler melden sich am Besten unter: 0203-44 010 44.

Wo kann ichs wann kriegen?

Nur noch heute in der Stadtstelle des BDKJ Duisburg, Karl-Jarres-Str.152.

Wer also noch will, sollte schnell sein ;).

Weitere Links dazu:

weihnachtsmannfreie-zone.de

nikolaus.bistum-essen.de

www.bdkj.de

Cheers,

Eure Kahzn