13 Webseiten mit lizenzfreien Fotos für eure Flyer, Postkarten, Webseiten usw.

Wenn ihr demnächst coole Fotos für einen Werbeflyer, eure Webseite oder ähnliches sucht, braucht ihr euch womöglich nicht mehr auf irgendwelchen Stockfoto-Communities einzuloggen, um frei verfügbare Bilder zu bekommen.

unternehmer.de hat eine Liste mit 13 Webseiten veröffentlicht, auf denen ihr hochqualitative, frei verfügbare Bilder ohne Namensattribution finden könnt.

Und so können sie dann aussehen:

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Cheers!

Eure Kahzn

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Linktipp: Wahrheitsgehalt von Online-Meldungen prüfen

Vielleicht habt ihr euch ja schon einmal gefragt, welche Tools und Online-Dienste man nutzen kann, um nachzuprüfen, ob eine Geschichte, die vielfach in den sozialen Medien geteilt wird, auch wirklich stimmt? Oder in welchem Zusammenhang ein Bild wirklich entstanden ist?

Hierfür hat der Medienpädagogik-Praxis-Blog eine interessante Plattform vorgestellt: FirstDraft. Die könnt ihr wunderbar nutzen, um selbst für euren Privatgebrauch oder als Recherche-Projekt mit Jugendlichen die Hintergründe von einigen Meldungen genauer zu untersuchen. Außerdem werden dort viele Informationen kritisch aufbereitet und Verifikationstechniken genauer erklärt. Auf jeden Fall lesenswert (wenn auch leider auf Englisch und somit erst für ältere Gruppenkinder umsetzbar).

Lieben Gruß,

eure Kahzn aka Kathi

Der BDKJ Duisburg ist jetzt auch bei benefind!

Manchmal kann es so einfach sein: Einfach online suchen und dabei Gutes tun. Benefind ist eine geniale Suchmaschine, die gemeinnützige Organisationen fördert. Und wir sind jetzt auch dabei!

Wenn ihr die Duisburger Jugendarbeit unterstützen wollt, habt ihr mit benefind eine gute und einfach Methode dazu. Benefind ist eine Suchmaschine, die über Werbelinks Spenden für gemeinnützige Organisationen generiert. Hierbei müsst ihr weder aktiv Geld ausgeben, noch irgendwo angemeldet sein. Es reicht vollkommen, wenn ihr benefind für eure Suchanfragen nutzt und schon bekommt der BDKJ Duisburg für jeden zweiten Klick 1 Cent gutgeschrieben. Und da benefind für seine Suche die Server von Yahoo benutzt, sind die Suchergebnisse in der Regel ebenso verlässlich und hilfreich wie bei allen anderen gängigen Suchmaschinen.

Wie wechsle ich nun zu benefind und unterstütze damit den BDKJ Duisburg?

Wenn ihr zum ersten Mal auf http://www.benefind.de geht und eine Suche startet, generiert ihr automatisch Spenden für alle Organisationen, die auf benefind registriert sind. Aus diesem allgemeinen „Topf“ werden die Spenden dann gleichmäßig auf alle verteilt.

Wenn ihr aber ausdrücklich für den BDKJ Duisburg spenden wollt (was wir natürlich ganz toll fänden), geht das so:

  1. Geht auf benefind.de und klickt dort links unten auf „Auswahl ändern“.benefind01
  2. Auf der nächsten Seite findet Ihr eine Liste mit den unterstützten Organisationen. Ihr könnt euch natürlich die Mühe machen, den BDKJ mühsam in den verschiedenen Kategorien zu suchen, aber wozu hat man dann eine Suchmaschine? benefind02
  3. Der nächste Schritt erklärt sich von selbst…benefind03
  4. Und dann: Ta-ta-ta-taaaaaaa! Ab jetzt generiert ihr Spenden für den BDKJ.benefind04

Wie bereits erwähnt, finanziert sich benefind über Werbelinks. Deswegen funktioniert es nur, wenn ihr bei der Suche keine Adblocker benutzt. Um den Wechsel zu erleichtern, empfehlen wir, benefind direkt in eurem Browser als Startseite und Standardsuchmaschine einzustellen.

Wir würden uns freuen :).

Lieben Gruß und Cheers!

Eure Kathi aka Kahzn

Spielerisch einfach Sprachen lernen und auffrischen mit Duolingo

Euer nächstes Lager geht ins Ausland und euer Sprachkurs ist schon verdammt lange her?Oder ihr wollt einfach so euer Spanisch ein wenig aufbessern? Dann schaut euch am besten mal Duolingo an.

Spielprinzip

Level, Achievements und Gems, sogenannte „Lingots“ lassen diese Browserapp sehr spielerisch wirken und geben euch einen Überblick über euren Fortschritt. Die Lektionen sind nach dem „Dive-in“-Prinzip strukturiert, und schön kurz gehalten, wodurch ihr euch nicht immer erst dröge Grammatiktabellen angucken müsst, sondern direkt loslegen könnt. Und das funktioniert!

Wörter erraten, Texte erkennen und Hörverständnis ab der ersten Minute

Sobald ihr eine Lektion beginnt, kommen in zufälliger Reihenfolge verschiedene Worterkennungs-, Textverständnis- als auch Schreib- und Sprechpraxisübungen vor.

Ich selbst habe die App zunächst für mich selbst nur zum Sprachenauffrischen genutzt und bin dann schnell dazu übergegangen, einfach so aus Spaß noch eine neue Sprache dazuzunehmen. Es läuft erstaunlich gut – ohne Lehrer, ohne Klasse und ohne Grammatiktabellen.

Selbstverständlich kann man die jeweilige Grammatik jeweils am Kapitelanfang nachlesen (was ich bisher noch nie wirklich gebraucht habe) – oder bei Fragen in die Diskussion reinschauen (das wohl schon eher).

Man muss nicht bei 0 anfangen

Wenn ihr schon Vorwissen in einer Sprache habt, könnt ihr euch zunächst einmal über den Placement-Test auf euer Level einpendeln lassen und von dort aus weitermachen. Dann seid ihr nicht gezwungen, euch als Fortgeschrittener durch den kompletten Basiskram zu arbeiten.

Kleine Motivationshelfer sind auch eingebaut. Die Lingots z.B. kann man im Programminternen „Store“ gegen abwechslungsreiche Sonderfunktionen oder -lektionen eintauschen, wie z.B. lustige Flirtsprüche in der jeweiligen Sprache. Außerdem wird der Zeitraum in Tagen gemessen, den man durchgehend drangeblieben ist – dein persönlicher „Streak“, den andere Community-Mitglieder auch sehen können. Schließlich gibt es natürlich dann noch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden auf duolingo zu messen – ähnlich wie bei Community-Spielen, allerdings nicht ganz so aufdringlich mit den Anfragen ;).

100% kostenlos – Wo ist der Haken?

Das beste daran ist: Duolingo ist 100 % kostenlos und läuft auf Windows, Mac und ist natürlich auch als App fürs Smartphone verfügbar. Keine kostenpflichtigen In-App-Käufe, keine Premium-Versionen und keine Werbung. Wie das sein kann, erklärt sich relativ einfach:

– zum einen ist da die starke Community, die sich an Sprachkursen im Aufbau beteiligt und bei Fragen Hilfestellung bietet. Somit lässt sich die Anzahl bezahlter Sprachtutoren auf das absolute Minimum beschränken.

– zum anderen stammen viele der Sätze und Übungstexte, die übersetzt werden, von echten Internetquellen: Den Kunden Duolingos, wie z.B. CNN oder Buzzfeed. Das Prinzip: Viele fortgeschrittene Duolingo-Arbeitsbienchen übersetzen den selben Satz, um eine korrekte Übersetzung zu gewährleisten. Damit werden möglichst viele Texte in möglichst viele Sprachen übersetzt. Im Endeffekt „bezahlen“ die Lernenden auf dieser Plattform also durch ihre eigenen Lernbemühungen, was ich persönlich für ein ziemlich geniales Konzept halte.

Manko: Kannste kein Englisch, biste nix

Allerdings ist duolingo noch sehr Englisch-lastig. Für deutsche Muttersprachler wird bisher nur Englisch und Französisch angeboten. Wer sich aber zumutet, auch nach Englisch zu übersetzen (was gar nicht so schwer ist), der kann sich aktuell noch Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Italienisch, Irisch (Gälisch), Schwedisch und Dänisch aussuchen.

Fazit

Ein gut durchdachtes Konzept, das überzeugend umgesetzt wurde und (bisher zumindest noch) außerordentlich gut funktioniert. Ich bin zwar noch etwas skeptisch, ob ich nach diesem Prinzip effektiv auch eine neue Sprache lernen kann, werde aber dranbleiben. Wer weiß? Vielleicht kann ich ja wirklich bald mit meinem Schwedisch angeben ;).

Cheers!

Eure Kahzn 

Tor und HTTPS – Endlich verständlich!

Die Webseite Electronic Frontier Foundation bietet nun eine nette Animation an, mit der auch solche Datenschutz-Noobs wie ich endlich verstehen, was die NSA, die Polizei und andere Interessierte an Informationen von uns erhalten, wenn wir mit HTTPS-Protokoll, Tor-Client oder ganz ohne surfen.

Zur Erklärung: HTTPS ist ein verschlüsseltes Web-Protokoll , das für viele große Webseiten und Browser inzwischen fast selbstverständlich ist. Mein eigener Browser z.B. warnt mich bereits, wenn ich versuche, eine Webseite ohne HTTPS zu erreichen.

Tor Project  Anonymity Online

Mit Tor ist das TOR-Netzwerk gemeint, das einem nahezu anonymes Surfen ermöglicht. Hierzu muss man sich vorab den Client kostenlos herunterladen und installieren. Dieser bereitet dann eine verschlüsselte Verbindung über 3 zufällig gewählte Tor-Server vor, was dem Verhältnis von Anonymität auf der einen Seite zu Zeitverzögerung auf der anderen Seite Rechnung trägt. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Seite von Tor oder bei Wikipedia (sonst empfehle ich das ja nicht unbedingt, aber hier ist die Erklärung sehr einleuchtend formuliert).

Auch wenn der Informationsgehalt der Seiten vielleicht nicht revolutionär neu ist, lohnt es sich trotzdem mal reinzuschauen, denn selten bekommt man diese Thematik so klar und übersichtlich gezeigt. Außerdem ist es in gewisser Weise beruhigend zu wissen, dass man als Einzelner sehr wohl eine gewisse Handhabe hat, um seine Daten vor Unbefugtem Zugriff zu schützen.

Cheers!

Eure Kahzn

Vielen Dank für den HInweis an Eike Rösch vom Medienpädagogik-Praxis-Blog.

Die gläserne Datenkrake – oder wie man sieht, was Google alles über einen weiß.

Es ist eine Sache, wenn man zwar grundsätzlich weiß, dass man ausspioniert wird, aber man letztlich im Ungewissen darüber bleibt, welche Daten in welchem Umfang wo über einen gespeichert werden.

Aber so läuft das mit Google eben nicht. Denn Google will unbedingt der good guy in der ganzen Geschichte sein, also setzt man da nun alles auf Transparenz. Anbei findet ihr eine Auswahl von 6 Links, über die ihr sehen könnt, was Google alles über euch weiß.

Und manches lässt einem doch etwas mulmig werden. Hier seht ihr zum Beispiel mein Bewegungsprofil über die Google Location History für einen beliebigen Tag letzte Woche:

Google Location history

Zwar trifft man auf einige kleinere Fehler, wenn man sich die Daten mal genauer anschaut, aber nichtsdestotrotz hat es mich sehr überrascht, wie detailliert die Visualisierung ist und wie viele zusätzliche Daten (z.B. Datum und Uhrzeit zu jedem Punkt – ein Abspielen ganzer Tagesabläufe geht mit nur einem Klick) über Monate und Jahre noch nachträglich abgerufen werden können.

Neben der eigenen Neugierde, die man hiermit wunderbar bedienen kann, kann der eine oder andere Link hier mit Sicherheit auch wunderbar für Workshops, Schulungen oder Fortbildungen zum Thema Datenschutz genutzt werden.

Hier die Links:

Google Preferences zählt die Werberelevanten Daten und Kategorien auf, die sich bei euch so angehäuft haben.

Google Location History ist der Spaß aus meinem Foto-Beispiel.

– Der nächste (vermutlich noch bekannteste) Schreck ist die Google Search History.

Google Activity zählt euch alle Geräte auf, über die ihr auf euer Konto zugegriffen habt.

– Zugriffsrechte diverser Browsererweiterungen findet ihr unter Google Permissions.

– und last but not least könnt ihr euch quasi ALLES, was Google an persönlichen Daten über seine diversen Dienste über euch gesammelt hat, als zip-Datei (Ja, das muss komprimiert werden) zuschicken lassen. Dieser Service nennt sich Google Takeout.

Viel Spaß! 

Der Wortlaut dieses Artikels ist von mir, die eigentliche Rechercheleistung haben aber andere vollbracht, nämlich die Kollegen von labnol. Außerdem ein dickes Dankeschön an Tobias Albers-Heinemann vom Medienpädagogik-Praxisblog, der mich darauf aufmerksam gemacht hat.

Cheers, 

Eure Kathi aka Kahzn

10 Hilfreiche Tools für SOLE-Sessions und freie Teamarbeit

Wenn ihr mit eurer Gruppe eine SOLE-Session ausprobieren wollt, könnt ihr natürlich einerseits die vorgegebenen Tools auf https://www.theschoolinthecloud.org/ nutzen. Diese beinhalten ein sicheres Suchtool (läuft über Bing), ein Scrapbo0k für interessante Informationen und ein einfaches Präsentationsprogramm (damit die Teilnehmer sich nicht in Designfragen verlieren).

Sollte euch das nicht reichen oder eure Aktion über ein gewöhnliches Unterrichtsprojekt hinausgehen, gibt es hier 10 weitere Tools, die euch beim nächsten Projekt nützlich sein könnten. Selbstverständlich alle kostenlos (und oft auch ohne Anmeldung nutzbar!).

 

1. Simple surface ist ein einfaches Whiteboard-tool für schnelle Textnotizen. Als reines Notiz-tool allein ohne Anmeldung nutzbar. Um mit anderen zusammen an einer Surface zu arbeiten ist jedoch eine kurze Anmeldung (E-Mail&Passwort) nötig.

simplesurface

 

2. Prezi: Die meisten werden es schon kennen. Prezi ist der coole online-shared-workspace-Bruder von Powerpoint. Leider nur in der public version kostenfrei, aber definitiv lohnenswert.

 

3. Ihr habt sie im Unterricht gehasst? Verliebt euch neu! Der ehemalige Horror auf buntem Fotokarton hieß Mindmap und ist als Online-Programm wesentlich ansehnlicher, übersichtlicher und praktischer.

Mindmup ist das Programm der Wahl, wenn man nur mal eben schnell eine Übersicht erstellen möchte und keine Lust hat, sich irgendwo anzumelden. Super unkompliziert, dafür aber auch ohne Fotos und sonstigen Schnickschnack.

Manche anderen Apps dieser Art kommen mit mehr Features um die Ecke, sind dafür aber oft kosten- oder zumindest anmeldepflichtig.

mindmap

 

 

4. Bounce: Ist eine App, um Screenshots und Bilder in der Gruppe zu kommentieren. Kommentieren – Speichern – Weiterschicken über facebook oder Twitter. Nach diesem Prinzip kann man sich die Accounterstellung sparen und hat hiermit ein absolut taugliches und witziges Tool, mit dem man sich Kommentare und Gegenkommentare hin und her „bouncen“ kann.

bounce

 

5. Screenhero: Wenn man damit leben kann, doch nicht direkt im Browser zu arbeiten, kann Screenhero das richtige sein. Das leider nur noch auf Zeit (14 Tage Testversion) kostenfreie Programm ermöglicht es einem, ähnlich wie bei Teamviewer gemeinsam auf einem Desktop zu arbeiten. Hierbei bekommt jeder aber auch einen eigenen, für jeden sichtbaren Mauszeiger und kann live mit dem Team arbeiten.

screenhero

 

6. Online-Pinnwände sind out? Nicht mit Fotos und Videos! Bei Linoit hat man sich viel Mühe mit dem Design und der Handhabung gemacht. Alleine könnt ihr einfach loslegen, im Team nur mit Anmeldung.

lino

 

7. Ihr müsst eine Timeline erstellen? Dipity macht es euch einfach.

dipity
Auf der Startseite von dipity findet ihr eine aktuelle Timeline aller bisherigen Internet-Memes. Wenn das mal nicht ein Qualitätsmerkmal ist…

 

8. Ihr wisst es noch nicht, aber ihr braucht Word-Clouds. Am einfachsten erstellt ihr sie mit Wordle  (ihr habt keine Ahnung, wofür man Wordclouds gebrauchen kann? Hier sind 125 Vorschläge)

Eine Word-Cloud zu "tolerantes und globalisiertes Duisburg"
Eine Word-Cloud zu „tolerantes und globalisiertes Duisburg“

 

9. Für diejenigen unter uns, die ohnehin schon bei Google, Evernote und Twitter vertreten sind, könnte  Remember the milk die perfekte Ergänzung darstellen: Diese Web-To-Do-Liste mit Kalenderfunktion kann sehr hilfreich sein, um (Gruppen-) Aufgaben zu verwalten und längerfristige Projekte im Blick zu behalten. Kostenlos, aber natürlich mit Registrierung. Dafür Cross-Plattform.

 

10. Mein Favorit: Twiddla ist ein Allround-Talent. Whiteboard-Kritzelei, Simultane Textbearbeitung, Textfelder und Fotos einfügen: Das alles ohne Anmeldung direkt im Browser und völlig unkompliziert im Team. Meine Empfehlung!

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Auch wenn meine Notizen vielleicht nicht allzu großartig wirken: Twiddla ist es auf jeden Fall!

 

Ich hoffe, ihr findet hier ein paar nützliche Tipps für euer nächstes Gruppenprojekt.

Ihr habt noch mehr sinnvolle Apps gefunden oder habt etwas auszusetzen? Immer raus damit! Schickt sie mir an Katharina.Ziolkowski@bdkj-duisburg.de oder hier in die Kommentare.

Cheers!

Eure Kahzn

Quellen:

http://www.docurated.com/101-free-free-try-online-collaborative-learning-tools-teachers-educators/

https://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-software/freie-programme/