Bildrechte once again: Arbeitshilfe und Formularvorlage

Ja, Bildrechte sind immer noch ein Thema. Und da es immer noch zu Verwirrungen, Fehlannahmen und Missverständnissen kommt, möchten wir an dieser Stelle auf eine schön erarbeitete Handreichung des Bayerischen Jugendrings hinweisen, die den Spagat zwischen allgemeiner Formulierung  und konkreter Anwendung schafft (z.B. sowohl Veröffentlichung von Bildern durch die Leiter auf Facebook / Webseite als auch Umgang mit Bildrechten durch Nutzer eines Gruppenforums). Außerdem ist sie sehr verständlich, übersichtlich und  hilfreich geschrieben.

Achtung: Ja, sie ist lang. Dafür deckt sie aber auch viele verbundene Themengebiete bereits mit ab und: Am Ende findet ihr eine kommentierte, generalisierte Formularvorlage, die Ihr nach euren Bedürfnissen konkretisieren und benutzen könnt.

Hier gehts zur Arbeitshilfe.

Wer sich die Arbeit sparen will und nur ein, zwei Bilder zu Illustrationszwecken braucht, kann sich natürlich auch auf freien stock-Fotobörsen bedienen, oder – wer auf authentische Fotos nicht verzichten will – kann auch darauf achten, nur Bilder zu veröffentlichen, auf denen niemand erkennbar ist.

 

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Der BDKJ Duisburg ist jetzt auch bei benefind!

Manchmal kann es so einfach sein: Einfach online suchen und dabei Gutes tun. Benefind ist eine geniale Suchmaschine, die gemeinnützige Organisationen fördert. Und wir sind jetzt auch dabei!

Wenn ihr die Duisburger Jugendarbeit unterstützen wollt, habt ihr mit benefind eine gute und einfach Methode dazu. Benefind ist eine Suchmaschine, die über Werbelinks Spenden für gemeinnützige Organisationen generiert. Hierbei müsst ihr weder aktiv Geld ausgeben, noch irgendwo angemeldet sein. Es reicht vollkommen, wenn ihr benefind für eure Suchanfragen nutzt und schon bekommt der BDKJ Duisburg für jeden zweiten Klick 1 Cent gutgeschrieben. Und da benefind für seine Suche die Server von Yahoo benutzt, sind die Suchergebnisse in der Regel ebenso verlässlich und hilfreich wie bei allen anderen gängigen Suchmaschinen.

Wie wechsle ich nun zu benefind und unterstütze damit den BDKJ Duisburg?

Wenn ihr zum ersten Mal auf http://www.benefind.de geht und eine Suche startet, generiert ihr automatisch Spenden für alle Organisationen, die auf benefind registriert sind. Aus diesem allgemeinen „Topf“ werden die Spenden dann gleichmäßig auf alle verteilt.

Wenn ihr aber ausdrücklich für den BDKJ Duisburg spenden wollt (was wir natürlich ganz toll fänden), geht das so:

  1. Geht auf benefind.de und klickt dort links unten auf „Auswahl ändern“.benefind01
  2. Auf der nächsten Seite findet Ihr eine Liste mit den unterstützten Organisationen. Ihr könnt euch natürlich die Mühe machen, den BDKJ mühsam in den verschiedenen Kategorien zu suchen, aber wozu hat man dann eine Suchmaschine? benefind02
  3. Der nächste Schritt erklärt sich von selbst…benefind03
  4. Und dann: Ta-ta-ta-taaaaaaa! Ab jetzt generiert ihr Spenden für den BDKJ.benefind04

Wie bereits erwähnt, finanziert sich benefind über Werbelinks. Deswegen funktioniert es nur, wenn ihr bei der Suche keine Adblocker benutzt. Um den Wechsel zu erleichtern, empfehlen wir, benefind direkt in eurem Browser als Startseite und Standardsuchmaschine einzustellen.

Wir würden uns freuen :).

Lieben Gruß und Cheers!

Eure Kathi aka Kahzn

Das neue Kursprogramm für Jugendleiter im Bistum Essen ist da!

Diese Woche hat die Arbeitsstelle für Jugendpastoral im Bistum Essen das neue Kursprogramm für ehrenamtliche Jugendleiter für das Jahr 2015 veröffentlicht. Das findet ihr ab sofort entweder als print-Version zum mitnehmen bei uns in der Stadtstelle oder online auf der Jugendseite des Bistums: jugend-im-bistum-essen.de.

Darin enthalten sind wie immer Gruppenleitergrund- und auffrischungskurse, Freizeitvorbereitungsworkshops und vieles mehr. Wie gewohnt werden auch wieder sowohl verbandliche Jugendleiter als auch solche aus der freien Pfarrjugend angesprochen.

Auf der Webseite findet ihr darüberhinaus auch noch entsprechende Kontaktinfos bei Rückfragen und einen Link zum Online-Anmeldeformular.

Cheers!

Eure Kahzn

Wusstet ihrs schon? Wir sind Fairtrade-town.

Duisburg trägt den Titel Fairtrade-Town. Um diesen Titel zu erhalten, mussten nur 5 Kriterien erfüllt werden: Ein paar Dritte-Welt-Läden plus ein paar größere Ketten mit GEPA-Regal, faires Bio-Essen in einigen Schulen und Cafés, fairer Kaffee im Büro des Bürgermeisters und in einigen Verbänden. Das wars.

Für etwaige Gewissensbisse Einzelner ist die Stadt nun nicht mehr verantwortlich. Oder?

Gerade einkommensschwache Familien konsumieren oft unreflektiert. (Foto "Konsum" by Horst Gutmann @Flickr some rights reserved)

Gerade einkommensschwache Familien konsumieren oft unreflektiert.
(Foto „Konsum“ by Horst Gutmann,
some rights reserved)

Die eigentliche Herausforderung auf dem Weg zu einer echten Fairtrade-Stadt liegt darin, bei einem verhältnismäßig hohem Anteil an einkommensschwachen Haushalten ein generelles Bewusstsein für nachhaltigen Konsum entstehen zu lassen.

Was nützt ein GEPA-Regal im Edeka, wenn die meisten daran vorbeigehen ohne etwas zu kaufen?

Wenn man die Leute fragt, will ja irgendwie keiner, dass Menschen verhungern, Tiere gequält werden oder Gifte auf unsere Lebensmittel gesprüht werden müssen. Mehr dafür zahlen oder erst einmal gründlich recherchieren können und wollen die meisten jedoch nicht, schließlich ist es im Alltagstrubel häufig auch ziemlich unpraktikabel.

Was tun? Einfach weitermachen und sich mit dieser kognitiven Dauerdissonanz arrangieren? Oder einen Kleingarten pachten und den Eigenbedarf selbst anbauen? Beides erprobte Handlungsstrategien, doch nicht unbedingt für Jedermann geeignet.

Wie wäre es denn mit einem Zwischenweg? Nicht jeder kann es sich leisten, seinen Kaffee nur noch bio und fairtrade zu kaufen, aber fast jeder von uns schmeißt täglich irgendwas weg, was er mal günstig im extragroßen Paket gekauft und dann doch nicht aufgebraucht hat. Solcher Verschwendung kann man entgegenwirken, indem man sich an ein paar Grundsätzen orientiert:

1. Wo es geht, kauft saisonal und regional. Denn sowohl die mitunter extrem langen Transportwege, als auch der Anbau im Gewächshaus sowie die Lagerung verschiedener Obst- und Gemüsesorten verursacht Unmengen an vermeidbaren CO2-Emissionen.

Eine abwechslungsreiche, gesunde und umweltschonende Ernährung muss nicht teuer sein! (Foto: AHealthierMI_Veggies, some rights reserved)

Eine abwechslungsreiche, gesunde und umweltschonende Ernährung muss nicht teuer sein!
(Foto: AHealthierMI_Veggies, some rights reserved)

 

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Wenn der Weg zum nächsten Hofladen zu weit ist, schaut mal wieder auf dem örtlichen Wochenmarkt vorbei. Doch Vorsicht! Nicht alles, was dort angeboten wird, stammt auch wirklich aus der Region. Achtet am besten auf regionale Kennzeichnungen oder erkundigt euch direkt beim Verkäufer. Eine Hilfestellung bietet z.B. das Siegel für „Geprüfte Regionalität“. Edit: Dieses Siegel ist bisher weitestgehend nur in Süddeutschland zu finden. Für Verbraucher in nördlichen Teilen Deutschlands haben viele Supermarkt-Ketten regionale Regale oder gesonderte Kennzeichnungen eingerichtet, die aber leider noch sehr unübersichtlich sind.

 

Wenn ihr euch nicht sicher seid, welches Obst und Gemüse wann Saison hat, druckt euch am besten die Saisontabelle aus und hängt ihn an euren Kühlschrank. Selbst wenn ihr dadurch bei nur einem von 5 Einkäufen mal darauf achtet, wann ihr was kauft, hat es bereits etwas gebracht.

Ihr seid nun aber in der Küche nicht so die Experten? Kein Problem, leckere Rezepte für jede Saison findet ihr unter www.regional-saisonal.de oder unter bio-spitzenkoeche.de.

2. Ihr habt es bestimmt schon geahnt: Kauft weniger! Wenn die Eier aufgebraucht sind, braucht ihr nicht zwangsläufig sofort wieder zum Supermarkt zu rennen und neue zu holen. Denn vielleicht habt ihr es schon bemerkt: Ihr kauft niemals nur eine Schachtel Eier, wenn ihr einmal da seid. Und schnell habt ihr euren Kühlschrank wieder derart vollgepackt, dass ihr unmöglich alles rechtzeitig aufbrauchen könnt.

Wir kaufen meist viel mehr, als wir brauchen. Dadurch verschwenden wir jährlich Lebensmittel im Wert von etwa 300 €. (Foto: epSos .de, some rights reserved)

Wir kaufen meist viel mehr, als wir brauchen. Dadurch verschwenden wir jährlich Lebensmittel im Wert von etwa 300 €.
(Foto: epSos .de, some rights reserved)

Versucht stattdessen lieber, eure Wocheneinkäufe längerfristiger zu planen und die Zwischendurch-mal-eben-Einkäufe zur Ausnahme werden zu lassen. Wenn dann doch mal was fehlt, improvisiert! So seid ihr automatisch kreativer und entdeckt vielleicht neue Rezepte, auf die ihr anders nie gestoßen wärt.

3. Bei den Lebensmitteln hört unser Konsum aber natürlich nicht auf. Ein weiterer großer Posten in unserer alljährlichen Ausgabenliste ist Kleidung. Spätestens seit den letzten Skandalen um Menschenrechtsverletzungen und miserable Bedingungen in den Großnähereien einiger namhafter Hersteller sollte so ziemlich jedem klar sein, dass ein T-Shirt für 3 € nicht fair hergestellt und gehandelt worden sein kann. Wer sich hierzu auf dem Laufenden halten möchte, kann dies unter anderem unter das-ist-untragbar.de.

Was tun?

Zunächst einmal seid euch sicher, ob immer auch wirklich ein Bedarf nach neuen Klammotten besteht. Natürlich möchte man gerne immer modisch und ordentlich angezogen aussehen, aber muss man dafür immer nach H&M? Viele Kleidungsstücke lassen sich mit relativ wenig Handgriffen aufpimpen oder neu kombinieren. Stattet auch mal wieder dem nächsten Flohmarkt oder Second-Hand-Laden einen Besuch ab – dort findet ihr häufig für wirklich kleines Geld Kleidung, die zumindest nicht jeder hat.

Second Hand hat sein Muffel-Image längst verloren und bietet eine günstige Alternative zum immergleichen Marken-Look. (Foto: daniel.stark, some rights reserved)

Second Hand hat sein Muffel-Image längst verloren und bietet eine günstige Alternative zum immergleichen Marken-Look.
(Foto: daniel.stark, some rights reserved)

Außerdem gibt es inzwischen einige Start-Ups und Marken von gemeinnützigen Einrichtungen, die ausschließlich fair gehandelte Kleidung mit sauberer CO2-Bilanz anbieten und die preistechnisch absolut bezahlbar sind. Ein paar Beispiele wären:

3Freunde (vor allem bedruckte bzw. bedruckbare Shirts, Polohemden, Hoodies)

Grundstoff (unbedruckte Basics)

Lamulamu (Kooperationsprojekt der katholischen Landjugendbewegung mit Kenia, bedruckbare T-Shirts)

Eine umfangreichere Liste von fairen Herstellern und Online-Shops findet ihr außerdem unter fair4you-online.de.

4. Hört nicht auf, zu hinterfragen! Sei es beim Smartphone, eurem Stromlieferanten, eurer Geldanlage: Das Angebot an fairen Alternativen wächst und ist oft nicht teurer als die konventionelle Variante.

Was brauche ich wirklich? Muss es immer das schnellste, neueste, beste sein oder vielleicht doch eher das wert-vollste?

Was brauche ich wirklich? Muss es immer das schnellste, neueste, beste sein oder vielleicht doch eher das wert-vollste? (Foto: Nina Matthews, some rights reserved)

Mehr zu diesen Themen findet ihr unter:

kritischerkonsum.de

fair4you

www.fairtrade-deutschland.de

Infos zum Fairtrade-Town Duisburg

 

In diesem Sinne (ein bisschen Pathos muss sein 😉 ):

Be the change that you want to see in the world. -Mahatma Gandhi

 

Cheers,

Eure Kahzn

Ausleihangebote des BDKJ

Plant ihr bald ein Pfarrfest? Oder wollt ihr euren Stand auf dem Stadtteilfest ein wenig aufpeppen?

Steht vielleicht ein Stammesjubiläum oder eine Jubiläumsfahrt mit Spezialprogramm an?

Dann solltet ihr die Ausleihangebote der verschiedenen BDKJ-Stadtstellen in eurer Nähe auf jeden Fall im Hinterkopf behalten!

Ob Geocaching-Ausrüstung, Bungee-Running, Buttonmaschine, Disco-/Gesangsanlage, Zuckerwattemaschine oder Großgruppenzelte, so manches kann man sich kostengünstig ausleihen und spart so teure und womöglich unnötige Anschaffungen.

Hier seht ihr eine kleine Auswahl an besonderen Möglichkeiten, die euch Stadtstellen in eurer Nähe bieten. Meist kostest es für kirchliche Verbände und solche aus der jeweiligen Stadt nochmal etwas weniger, aber auch ohne Rabatt ist so manches eine Überlegung wert.

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Duisburg – dort bekommt ihr z.B. Crossboccia-Ausrüstung, Riesenjenga-Steine, Boomwhackers (Klanghölzer), GPS-Geräte für Geocaching oder auch eine Buttonmaschine.

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Oberhausen bietet u.a. einen Bungee-run und eine Jonglierkiste.

Konzert

In Dortmund gibt es die nötige Ausstattung für das nächste Konzert: Disco-, Musik-, Gesangs- und Lichtanlage.

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Gelsenkirchen hat außerdem z.B. eine Popcorn- oder Zuckerwattemaschine.

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… und last but not least: Herne bietet wirklich viel, darunter z.B. Batakas (Schaumstoffknüppel), große Handpuppen, ein Sprungtuch und eine Zauberkiste.

Sucht euch was aus, schaut ob es noch nicht verliehen ist und plant es mit ein! Ihr habt offiziell keine Ausrede mehr, das dritte Jahr in Folge nur Waffeln anzubieten ;).

Cheers, 

Eure Kahzn

Nikolausaktion des BDKJ

Warum?

Der heilige Nikolaus von Myra ist für seine Großherzigkeit und Selbstlosigkeit bekannt geworden.

Der Bischof von Myra steht für ein Handeln aus christlicher Nächstenliebe heraus und zeigt, wie ein faires Miteinander möglich ist.

Er ist ein Beispiel dafür, dass selbstloses Schenken möglich ist und nicht nur den anderen hilft. ( BDKJ Deutschland)

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Deswegen bildet er einen Gegenpol zum bärtigen Mann im Coca-Cola-Bademantel, der uns jeden tieferen Sinn der Adventszeit jenseits der Konsumhektik vergessen lässt. Fair gehandelte Schoko-Nikoläuse, die den echten Nikolaus abbilden und – so zumindest in Duisburg – an die Jugendverbände verteilt werden: Das bildet in mehrerlei Hinsicht einen Kontrapunkt zum 50-Cent-„Nikolaus“ aus dem Supermarkt.

Kostet es was?

Nö. Zumindest nicht beim BDKJ Duisburg, doch die Anzahl ist begrenzt! Interessierte Jugendverbandler melden sich am Besten unter: 0203-44 010 44.

Wo kann ichs wann kriegen?

Nur noch heute in der Stadtstelle des BDKJ Duisburg, Karl-Jarres-Str.152.

Wer also noch will, sollte schnell sein ;).

Weitere Links dazu:

weihnachtsmannfreie-zone.de

nikolaus.bistum-essen.de

www.bdkj.de

Cheers,

Eure Kahzn